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» Xestria, das Reich der Engel
Mi Nov 19, 2014 11:42 am von Jasi

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 Xestria, das Reich der Engel

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Jasi

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BeitragThema: Xestria, das Reich der Engel   Mi Nov 19, 2014 11:42 am

Die Höhle des Übergangs genannt der Dämonenschlund

Das Königreich der Engel liegt versteckt hinter den Bergen aus Eis. Kein Mensch hat dieses Königreich jemals betreten. Das liegt daran, dass es wohlmöglich nie jemand in all den langen Jahren gefunden hatte. Hinter den Eisigen Bergen gibt es eine Höhle der Eingang zu dieser Höhle sieht aus wie ein Dämon, dies war beabsichtigt denn es sollte zur Abschreckung der Menschen und anderen Geschöpfen dienen damit auch ja niemand es wagt diese Höhle zu betreten und damit das Reich der Engel ausfindig machen zu können.

Hinter dem Dämonenschlund verbirgt sich noch eine weitaus weitläufigere Höhle, in der es aussieht als hätte ein Schneesturm gewütet. In dieser Höhle herrschen weitaus mehr als -75 °C. Ein weiterer Punkt der es Menschen unmöglich macht diese Höhle zu betreten. Unter diesen Temperaturen würde ein normaler Mensch schon längst schockgefroren sein. Würde man es doch schaffen könnte man einen weiteren Durchgang erkennen der wie eine stattliche Ritterburg aussehe. Auch wie schon beim Dämonenschlund, beabsichtigt um Fremde abzuschrecken.

Doch Haltet ein! Für alle Lebewesen die nicht der Gattung Engel angehören, wurde eine Warnung in Form eines Schildes verfasst. Welches in der Bergwand neben dem Eingang der Höhle befestigt wurde.



"Ihr befindet euch im Territorium der Engel. Wer diese Passage überquert wird als Feind betrachtet. Kehrt um solange ihr noch könnt."


Zum bedauern der Engel ist das Schild im Laufe der Jahrhunderte komplett vereist und somit ist die Warnung unerkennbar.


Hinter dem Eingang dieser Höhle wartet ein langer und enger Pfad der immer zugefroren und ständig mit Schnee bedeckt ist. Der Pfad führt zuerst etwas tiefer in den Berg hinein wird aber mit jedem Schritt immer steiler. Nach einem endlosen Weg erreicht man den Ausgang der in das versteckte Königreich der Fliegenden Geschöpfe führt.

Xestria


Das Tal der Engel ist weitläufig man könnte meinen es erstreckt sich über denn ganzen Himmel. Unter vielen schwebenden großen, kleinen Inseln und weitläufigeren Gebieten die man gar nicht mehr als Inseln beschreiben könnte, gibt es zum Teil vom Fluss der Zeit untergegangene Bauten und viele weitere vom Kampf zerstörte Schlösser.



Aion

Doch eine der größten schwebenden Inseln scheint von den Spuren des Kampfes unberührt zu sein. Man nennt sie Aion sie ist das Hauptzentrum von Xestria. Hier halten sich von ganz Xestria die meisten Engel auf, hier haben sie Zuflucht gefunden, da die meisten anderen Städte die auf Inseln rund um Aion liegen vom Kampf gezeichnet wurden.



In der Mitte von Aion befindet sich die schneeweiße Engelsspirale und oberhalb dieser Spirale befindet sich das Königreich der Engel das Hauptzentrum der Insel Aion. Hier lebt die Königsfamilie und ihr treues Gefolge.



Auf Aion gibt es 4 große Städte inklusive die Stadt oberhalb der Engelsspirale, welche alle auf der Insel großzügig verteilt sind.


Aria

Am Fuße der Engelsspirale liegt eine Stadt. Eine der größten Städte auf Aion, in dieser tummeln sich normale Volksengel, Touristen bis hin zu Wächtern der verschiedensten Truppen. Die Stadt ist bekannt als der Ursprung und existiert mit der Engelsspirale schon seit tausenden von Jahren. Und auch durch diesen tausenden an Jahren ist sie immer noch so schöne wie an jenen Tag an dem sie erbaut wurde. Diese Stadt nannte man Aria.

Spada

Eine weitere der größeren Städte auf Aion ist Spada, diese wurde Speziell zur Verteidigung des Reiches erbaut. Man dürfte sie schon an den riesigen Kanonen und Schutzbauten erkennen die überall in der Stadt verteilt einfach verankert sind. Hier leben ausschließlich Wachtruppen, Armeen und auch ein Teil der Königlichen Leibgarde wurde hier stationiert, welche allesamt zum Schutz der Engel und für das Reich Xestria sorgen.
Spada liegt am Rande von Aion, weit nördlich der Engelsspirale diese Lage ist Perfekt für die Stadt so kann sie gegebenenfalls sofortige Angriffe aus der Luft und Angriffe vom Boden aus vorbeugen.


New - Garun und Old - Garun
Garun ist die Handels- und Produktionsstadt von Aion sie liegt weit östlich der Engelsspirale. In dieser Stadt befinden sich viele Schmieden, Händler und verschiedene Läden. Hauptsächlich werden in dieser Stadt Waffen, Schilde und Ausrüstungen hergestellt. Aber man findet auch andere nützliche Sachen und alles was das Herz eines jeden Kämpfers höher schlagen lässt. Garun ist wegen ihren großzügigen und besten Waffen bekannt. Es heißt auch es wäre die einzigste Stadt auf ganz Xestria in der die besten aller Waffen hergestellt und hergestellt wurden. Ebenfalls beliefert diese Stadt ganz Xestria mit Waren, daher ist sie auch als Handelsstadt bekannt. Im laufe der Zeit teilte sich die Stadt in zwei viertel diese nennt man nun New – Garun und Old – Garun. Ein Teil der Bewohner von Garun erkannten unterschiede in der Herstellung von Waffen und Rüstungen sehr schnell wurde ihnen dadurch klar das sie weitaus modernere und nützlichere Waren herstellen konnten deshalb spalteten sich diese von den gewöhnlichen Bewohnern ab und gründeten das New – Garun welches für die neueren Waren zuständig war. Jedoch war der andere Teil der Dorfbewohner immer noch überzeugt von ihren alten Waffen und Rüstungen und von ihrern seltenen Rohmaterialien und so kam es das diese Bewohner bei ihrer herkömmlichen Warenherstellung blieben so wurden sie zu Old – Garun. Doch durch die Aufteilung hatte die Stadt keine Nachteile im Gegenteil durch diese Teilung kamen immer mehr Intressenten die sowohl die alten als auch die neuen Waren bestaunen und kaufen wollten.

Links New - Garun und Rechts Old - Garun


Estraflon
Die vierte und letzte große Stadt auf Aion ist die Stadt die oberhalb der Engelsspirale ruht. In dieser Stadt befindet sich auch das Königreich der Engel. Es nimmt die ganze oberhalb liegende Engelsspirale ein, so sieht es aus als besäße die Engelsspirale eine Krone wie bei einem Baum. Deshalb passiert es auch nicht allzu selten das die Engelsspirale von manch anderen Wesen als ein riesiger Baum angesehen wird. Langezeit besaß diese Stadt keinen Namen erst als die derzeitige Königin bzw. Prinzessin den Thron bestiegen hatte wurde auf Anweisung dieser Thronfolgerin der Stadt den Namen Estraflon verliehen. In dieser Stadt leben alle möglichen Engel, von Wachen und Diener der Prinzessin bis hin zu Volksengeln, alle sind in dieser von dem Schutz der großen Engel beschienenen Stadt vertreten. Wenn die Nacht über ganz Xestria hereinbricht, können die Engel unterhalb der Engelsspirale die Stadt mit den vielen Lichtern, welche aus den Häusern der Engel kommen, bewundern.

Doch auf Aion gibt es nicht nur diese vier Städte, es gibt auch mehrere kleine Dörfer welche nur noch von den wenigsten Engeln bewohnt werden. Aion bietet aber auch eine wunderschöne Landschaft mit Wäldern, Flüssen, Seen, Gebirge, Lichtungen und vieles mehr was es den Engeln erst lohnenswert macht zu fliegen.


Direkt neben der Insel Aion schwebt noch eine weitaus kleinere Insel die Gerade mal so groß ist das mindestens ein kleiner Wald und ein Gebäude darauf Platz finden. Die Insel schwebt westlich der Hauptinsel Aion und beherbergt den Wald der 1000 Lichter und mitten in diesem Wald befindet sich eine Lichtung auf der sich Ateria befindet, ein Gebäude in dem sich die Grabstätten Königlichen Engel befinden die viele 1000 Jahre zuvor das Reich der Engel regierten. Diese kleine schwebende Insel gab man ebenfalls einen Namen. Bis heute nannte man sie Gaia die Insel der Toten.

Wald der 1000 Lichter
Ateria

Doch auf Xestria gibt es nicht nur die beiden schwebenden Inseln Aion und Gaia, nein es gibt noch unzählige von 1000 und aber 1000 von schwebenden großen und kleinen Inseln des Engelskönigreichs. Es gibt sogar so viele das man sie nicht mal zählen könnte, die meisten sind jedoch in Vergessenheit geraten, andere Inseln sind nichts desto trotz immer noch bevölkert obwohl der verheerende Krieg soviel zerstört hatte und so viele Opfer mit sich brachte. Auf wieder anderen Inseln befinden sich Dörfer oder kleinere Handelsstädte. Einige Insel sind sogar völlig unbewohnt, so das man die unberührte Natur genießen kann. Wiederum andere sind schon völlig zerstört, dass sie als schwebende Bruchstücke durchgehen könnten. Sogar einige von diesen Inseln schweben mit zerstörten Gebäuden und Dörfern durch den weiten Himmel Xestria‘s. Einige besondere Inseln dürfen jedoch nie in Vergessenheit geraten.


Untergegangenes Flowne
Auf eine der schwebenden Inseln existierte die einst wunderschöne Stadt Flowne, die so prachtvoll und anmutig war, dass sie der Hauptstadt auf Aion Konkurrenz hätte machen können. Doch diese hatte während des großen Kriegs nicht stand halten können und versank in ihren Ursprung. Komplett zerstört und von der Natur verwuchert und eingenommen schwebt sie noch heute völlig unbewohnt im Himmel Xestrias. Es ist der Lieblingsrückzugsort der Prinzessin. Es gehen sogar Gerüchte über diese Insel um, man sagt sich es wäre die Geburtsstadt der Prinzessin. In dieser verfallenen Stadt die einst von den Strahlen der Sonne beschienen wurde, lebt nun keine Engelseele mehr.


Die 4 Asturi
Auf unbewohnten nicht gerade großen schwebenden Inseln befinden sich die Außenposten Xestrias. Die sogenannten Asturi-Posten. Für jede Himmelsrichtung gibt es einen Stützpunkt der sich auf jeweils einer Insel befindet. Insgesamt sind es 4 Asturi, die ausgebildete Wachen und Kampfsoldaten beinhalten. Diese 4 Außenposten sind die ersten die mitbekommen wenn sich ein undefinierbares Wesen Xestrias ungemein nähert, und somit sind diese Posten die wohl wichtigsten für den Schutz des Engelreiches. Sie sind ungemein mit dem Hauptzentrum Aions verbunden und teilen der dort derzeitigen Prinzessin, alles ungewöhnliche mit was sich ihrem Reich nähert. Hinzufügen sollte man, dass sich alle 4 Posten bis ins Detail ähneln. Angebracht wurden sie an den steinigen Kanten der Inseln so konnte man verhindern, die wundervolle Natur nur unnötig zu zerstören.
Die eisigen Gebirgsketten gehören ebenfalls zum Reich Xestrias, sie sind die Grenzen, die das Englesreich von den anderen Reichen trennen und gleichzeitig beschützen sollen. Doch keiner wusste je, dass sich im Inneren der Gebirgsketten auf der Seite Xestrias eine weitaus größere Gefahr verbirgt als sich mach einer der Engel zu träumen vermögen hätte. Denn irgendwo in diesen Gebirgsketten befindet sich eine gewaltige Höhle in der sich etwas unmenschliches verbirgt etwas was stärker als alle anderen Wesen zu sein scheint. Vom Unwissen der Engel liegt es verborgen in den Tiefen des Eises, denn Himmel schon so lang nicht mehr erblickt schlummert es schon seit vielen Jahrtausenden. Jedoch scheint es als würden die früheren Herrschers als auch die jetzigen Herrscher genau wissen, was sich in den Gebirgsketten versteckt. Doch dieses Wissen reicht den Engelsherrschern gewiss nicht aus denn bis zum heutigen Tag hat es keiner der Herrscher geschafft dieses Wesen jemals unter seine Kontrolle zu bringen, ob sich dies mit der jetzigen Herrscherin ändern wird?
Gewiss haben die Volksengel über Jahrtausende hin mitbekommen das etwas in den Gebirgen haust und sich so ein eigenes Bild von diesem unbekannten Geschöpf gemacht. Einige Engel erzählten auch heute noch ihren Kindern Sagen über dieses Biest das im Gebirge lauert. Ob es doch der große Himmelsdrache sei, einer der 4 großen Drachen die über die Jahrtausende hin vom Angesicht der Welt verschwunden sind? Oder doch ein weitaus bösartigeres Wesen das im Schutz des Eises andauert, bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sich an dem Reich der Engel zu rächen?

Hinzufügen sollte man natürlich das die wichtigsten Inseln miteinander durch steinerne und verwucherte Brücken verbunden sind, so gibt es auch den Touristen ohne eine Flugmöglichkeit die Chance dieses Reich in all ihrer Schönheit zu bewundern. Da sich die Inseln natürlich täglich verschieben und ein Stückchen weiter durch den Himmel wandern, stellt man sich natürlich die Frage wie es den Brücken geben kann. Die Lösung für diese Frage ist gewiss sehr einfach, denn die Brücken sind in Wirklichkeit schwebende Steine die sich zusammengeschoben haben und somit einen Übergang schufen. Diese Steine passen sich den Bewegungen der verschiedenen Inseln an und folgen diesen somit.

Nun es gibt noch vieles was in Xestria verborgen, was in Vergessenheit geraten ist, oder einfach gesehen und doch nur wieder über die Jahre aus dem Gedächtnis gelöscht wurde. So wie einige Inseln die immer noch unentdeckt durchs Himmelsreich schweben oder wie die einst schöne Stadt Asturia die von wilden Drachen angeriffen und seit dem nie mehr gesehen wurde, verschollen könnte man es nennen, aus der Weltgeschichte ausradiert, oder anderes belangen was zu Asturias verschwinden führte.
Und dennoch ist es ein wundervolles vom Himmel umgebenes Reich das vor Schönheit und Vollkommenheit nur so strotzt. Nicht nur Engel bevölkern dieses Reich, auch andere fliegende Kreaturen wie Drachen und alles andere was zum fliegen geboren wurde durchstreifen die weiten Himmel dieses Reiches um ihren Weg, wohin auch immer dieser sie führen mag fortzusetzen.

Dieses Reich, das Reich der Engel, Xestria. Welches mit der Entscheidung der Engel, zu fliegen, entstanden ist. Wagt es nach endlos langem Krieg und Zerstörungswut, wieder aufzuleben und zu glänzen. Sind wir, die Engel, es die das weiße Land wieder zu ihrer Schönheit verhelfen oder werden wir durch unsere Eitelkeit und durch unseren Hochmut abermals so stur und dickköpfig sein, um unser Reich endgültig vom Antlitz des Himmels verschwinden zu lassen?



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„Sind Engel gewillt zu beschützen, werden sie alles beschützen.“

- weißes Reich, Xestria.
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